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Unsere Bewegungsangebote für Sie

  • Wassergymnastik

    Bei der Wassergymnastik macht man sich die positiven Eigenschaften zunutze. Durch die Auftriebswirkung des Wassers wird die Belastung von Wirbelsäule und Gelenke um etwa 85 Prozent vermindert und bietet eine günstige Voraussetzung für ein besonders gelenk- und wirbelsäulenschonendes Bewegungsprogramm. Teilnehmen können Patienten mit orthopädischen Erkrankungen, wie z. B. Rückenschmerzen, Arthrosen oder der Zustand nach Prothesen- oder Endoprothesenversorgung (TEP) und auch bei einer neurologischen Grunderkrankung. Ziel der Kurse ist es, durch gezielte Übungen und Verhaltensschulung für den Alltagsich besser, sicherer und schmerzfreier bewegen zu können. Die Sportstunden werden im Rahmen der individuellen Möglichkeiten gestaltet, so dass die Übungen problemlos mit Spaß von Allen bewältigt werden können.

  • Hockergymnastik

    Dieses Angebot richtet sich gezielt an Teilnehmer mit orthopädischen Erkrankungen. Die Hockergymnastik trainiert die lokale Muskelausdauer, die Kraft, die Beweglichkeit und die Koordination. Die einfachen und abwechslungsreichen Be-wegungsübungen werden mit viel Spaß überwiegend im Sitzen auf dem Hocker durchgeführt. Die Übungen führen zu mehr Energie und Lebensfreude.

  • Gymnastik bei orthopädischen Erkrankungen

    Bei diesem Bewegungsprogramm für Patienten mit orthopädischen Erkrankungen, wie z. B. Rückenschmerzen, Arthrosen oder nach einer Prothesenoder Endoprothesenversorgung (TEP) stehen Übungen zur Beweglichkeit und Stabilisierung des Bewegungsapparates im Vordergrund. Das Bewegungsangebot nimmt Einfl uss auf die Beschwerden und Folgezustände der jeweiligen Erkrankung und ist damit eine sinnvolle Ergän-zung zu anderen Therapiemaßnahmen. Im Vordergrund steht in den Kursstunden eine gezielte Verbesserung der Bewegungsqualität, Sicherheit im Alltag, Austausch von Informationen mit anderen Erkrankten und der Spaß an der Bewegung in der Gruppe.

  • Beckenbodengymnastik

    Die Beckenbodenmuskulatur findet in unserem Alltag oft wenig Aufmerksamkeit, obwohl sie zu den wichtigsten Muskelgruppen des Körpers gehört. Ein nicht oder schlecht trainierter Beckenboden kann zu vielfältigen Problemen führen. In Folge von Schwangerschaft und Geburt, Übergewicht und Alterung kann es zu Blasensenkungen und Gebärmuttersenkungen kommen, was auch zu Harninkontinenz oder sogar Stuhlinkontinenz führen kann. Aufgrund der Anatomie sind Männer wesentlich weniger von den Folgen eines inaktiven Beckenbodens betroffen als Frauen. Nach Prostatakrebsoperationen jedoch ist Beckenbodentraining als RehabilitationsRehabilitationsmaßnahme unerlässlich. Durch Beckenbodengymnastik lassen sich vorhandene Beschwerden erheblich verbessern oder können sogar gänzlich behoben werden. Leichte Körperübungen in Kombination mit Atemelementen verbessern die Spannkraft der Beckenbodenmuskeln und schützen bzw. unterstützen so die Wirbelsäule – mit jedem Schritt!

  • Sport bei Diabetes Typ II

    Dieses Bewegungstraining ist kompakt und gezielt auf diese Erkrankung ausgerichtet. Dabei hat das regelmäßige Training einen positiven Einfl uss auf den Zuckerstoffwechsel und auch auf eine Senkung des Blutzuckerspiegels. Je früher man anfängt desto besser! Zur Sicherheit eines jeden Teilnehmers werden Blutzucker, Puls und Blutdruck in jeder Kursstunde regelmäßig kontrolliert. Zusätzlich nimmt Sport auch positiven Einfl uss auf das Eintreten und / oder Ausmaß von Folge- und Begleiterkrankungen.

  • Sport bei paVK

    Dieses Therapieangebot richtet sich an alle, die an einer paVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit) leiden. Die so genannte „Schaufensterkrankheit“ benötigt konstante Bewegungsreize. GezielteGymnastikübungen für das Muskel- und Gefäßsystem und das Gehtraining stehen bei diesem Bewegungsangebot im Vordergrund. Die speziell ausgebildete Kursleitung ermittelt gemeinsam mit dem Teilnehmer die schmerzfreie Gehstrecke. Ziel ist es im Laufe der Therapie die Gehstrecke zu verlängern, sowie die Koordination und die Flexibilität zu verbessern. Zum Ausklang stehen Spiel, Spaß und Entspannung mit Hilfe von autogenem Training und Phantasiereisen auf dem Programm.

  • Herzsportgruppen

    Nach Akutereignissen wie zum Beispiel Herzinfarkt, Bypassoperationen, Ballondilatation oder Herzklappenersatz ist der ambulante Herzsport ein, auf die individuelle Belastbarkeit des einzelnen Teilnehmers, abgestimmtes sporttherapeutisches Bewegungsprogramm. Ziel in den Kursen ist es, die körperliche Leistungsfähigkeit durch Verbesserung der Grundlagenausdauer zu optimieren. Dieses körperliche Training hilft, die eigene Leistungsfähigkeit kennen zu lernen, führt zu einer besseren Selbsteinschätzung und zu mehr Sicherheit im Umgang mit der Krankheit. Aber auch Entspannung und Gespräche kommen hierbei nicht zu kurz.

Klinikum Vital! 2. HJ 2010
Gesundheitsprogramm für das 2. Hj. 2010 (PDF, 3 MB)