Brustverkleinerung
Zu große und zu schwere Brüste führen häufig bei der betroffenen Frau sowohl zu körperlichen als auch zu psychosozialen Einschränkungen die, sofern die Ursache nicht behoben wird, zu einem chronischen Beschwerdebild führen können.
Durch das Gewicht der zu großen Brust werden die Brusthaut und das Bindegewebe der Brust überbeansprucht, sodass es zu einem frühzeitigen, altersuntypischen Absinken der Brust kommt.
Moderne Techniken der Plastischen Chirurgie ermöglichen eine Verkleinerung des Brustdrüsen-Fett-Komplexes mit Neuformung desselben und gleichzeitiger Straffung des Hautmantels. Hierbei entsteht eine Narbe um den Brustwarzenvorhof herum, eine Narbe vom Vorhof zur Unterbrustfalte und, wenn nicht vermeidbar, eine Narbe in der Unterbrustfalte. Diese Narben machen einen natürlichen Reifungsprozess durch, wobei die Narben in den ersten Monaten noch deutlich gerötet sind und mit der Zeit soweit abblassen, dass sie sich der Pigmentierung der übrigen Haut anpassen.




