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Medizinische Schwerpunkte

Bei der Behandlung gutartiger und bösartiger Tumoren und Gewebeveränderungen handelt es sich im Einzelnen um:

  • die kurative Therapie bösartiger Tumoren, meist in Kombination mit einer Operation und/oder einer Chemotherapie, zum Beispiel Tumoren der Brust, der Gebärmutter, der Hoden, der Lunge, des Rachens, der Schilddrüse, des Enddarms, des Analkanals und Lymphome;
  • die kurative Therapie gutartiger Tumoren, meist in Kombination mit Operationen, zum Beispiel bei Tumoren der Hirnanhangdrüse, Gefäßmissbildungen und gutartigen Thymustumoren, wobei es vordringlich darum geht, deren Ausmaß zu mindern;
  • die symptomlindernde (palliative) Therapie von weit fortgeschrittenen bösartigen Tumoren und deren Tochtergeschwüren in anderen Organen, insbesondere in Gehirn und Knochen;
  • die Behandlung von Entzündungen und überschießendem Gewebewachstum wie Narben, Gelenkentzündungen, Verknöcherungen in Muskeln, bestimmte Augenerkrankungen und Gefäßverschlüsse;
  • die Behandlung kindlicher Tumoren mit speziellen Techniken in Kombination mit Chemotherapie;
  • Behandlungen im Rahmen von wissenschaftlichen Studien zur Verbesserung der Therapien, etwa bei Hodentumoren, Hirntumoren, Lymphomen, Knochenmetastasen, Lungen- und Speiseröhrentumoren.
Keine seltene Erkrankung
Schlaganfälle sind die häufigste Ursache für Behinderungen im Erwachsenenalter.